Josef Knott's Gästebuch


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Einträge im Gästebuch: 53

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Geschrieben von:
Bepp
am 17.07.2011
um 14:11

:twisted:Hi, Freunde. Den Schneeleoparden haben wir nicht entdeckt. Aber trotzdem war der Norden von Ladakh ein echtes Erlebnis. Stetig in einer Hoehe von mehr als 3.300 m. Herrliche Bergdoerfer, freundlichste Einwohner, echt ladakhisches Essen (wir haben sicher schon 5 kg abgenommen:D:D:D), sind aber toll an die Hoehe gewoehnt und kerngesund. Haben in Camps mit festen Zelten komfortabel uebernachtet und sind bis zu 4 Stunden in dieser Hoehe zu Fuss gelaufen. Heute sind wir ueber den hoechsten fahrbaren Pass der Welt mit ueber 5.200 m gefahren und soeben in Leh angekommen. Ein wenig shopping muss hier wohl sein. Heute Abend treffen wir hoffentlich die Organisatorin von Ladakh/Hilfe, um mit ihr ueber meine Spende fuer spastisch behinderte Kinder hier im Land zu sprechen. Dann geht es ans Packen. Morgen frueh um 8.00 Uhr startet unsere Maschine nach Delhi und dann geht es weiter nach Muenchen. Ich hoffe, dass nun auch die letzten Tage so gut wie die vergangenen werden und wir puenktlich um 13.00 Uhr in Muenchen landen werden.

Nochmals ganz herzlichen Dank fuer die Eintraege, die uns sehr freuten. Alles weitere dann nach meiner Geburtstagsorgie.

Liebe Gruesse an alle zu Hause und besonders an Gerhard, der heute ja zu seinem grossen Abenteuer aufgebrochen ist.

Euere 3 harten Kaempfer

Bepp, Hermann und Pauli 

    
Geschrieben von:
a&d
am 14.07.2011
um 22:08

hallo bepp,

vielen lieben dank für deine glückwünsche.
haben es leider nicht eher geschafft dir zu antworten.:frown:
bericht und bilder folgen, wenn du wieder da bist!:)
hoffen dir geht es gut!?!

liebe grüße aus dt
a&d 

    Hoffe euch geht's gut
Geschrieben von:
Enzinger Lina
am 13.07.2011
um 09:17

Hallo opa und bepp,
Ich hoffe euch geht's gut ich denk grad an dich opa bin auf dem weg mach kiefersfelden weil wir da heut unsereren Klassen Ausflug verbringen bei der sommer-Rodelbahn
Ich wünsch euch noch ne schöne Zeit lg Lina  

    
Geschrieben von:
Annerl, Susi un...
am 09.07.2011
um 22:00
susanne.enzinger@t-online.de

An euch Weltenbummler,
für uns hier klingt das alles ziemlich fremd und abentuerlich... kaum vorstellbar, dass euch in den Schlafsäcken friert, denn wir haben momentan mediterranes Klima und geniessen bei uns im garten eine laue Sommernacht (grillen, Vino etc...auch selber Schuld.....)
uns geht s allen sehr gut.... (nur Oma nervöselt und vertreibt sich ihre Zeit mit Gourmetessen, Einladungen und ihrem Damen... Annm. von Hans)Über den heutigen Anruf und euren Eintrag haben wir uns sehr gefreut...sind etwas beruhigter:D
Seid alle lieb gegrüsst, fühlt euch umarmt...sind in Gedanken bei euch und wünschen euch ein weitere unvergessliche Zeit
Annerl, Susi und Hans 

    
Geschrieben von:
Bepp
am 09.07.2011
um 15:42

:screams: Kaum sind wir im Hotel,schon versuchen wir uns hier zu melden. Hier heisst Leh, die Hauptstadt von Ladakh.

Aber zuerst der Reihe nach. In Manali erfahren wir im Hotel, dass die Passstrasse zum Rothang_Pass 4.000m wegen Strassenbauarbeiten gesperrt wird. Unser Reiseleiter Harri ermittelt, wenn wir um 3.00 Uhr frueh losfahren, kommen wir noch vorher durch. Denkste, irgendein indischer Beamter hat den Pass schon in der Nacht gesperrt. Hunderte von LKW und Pkw stehen zum Teil in Zweierreihen bis zum Kontrollpunkt. Wir warten - es wird Mittag und es wird Nachmittag. Doch dann geschieht ein Wunder, um 15.00 Uhr wird auf einmal der Pass geoeffnet. Ein Wahnsinnsrennen beginnt. Es wird ueberholt was das Zeug haelt. "Das Leben liegt in Gottes Hand" das ist der einzige Spruch der hier zaehlt. Die Strasse ist teils zur Haelfte abgerutscht, ueber der Strasse haengen ganze Berge voll Schutt und drohen jederzeit herabzustuerzen. So was habe ich noch bei keiner Bergstrasse in der Welt erlebt. Endlich erreichen wir unser geplantes Hotel - es ist 22.00 Uhr und uns verlangt nach keinem Abendessen mehr.
Am naechsten Tag geht die Reise weiter nach Kaylong. Es folgen einige Paesse und wir bewegen uns dauernd ueber 4.000 m Meereshoehe.Wilde Fluesse und tiefe Abgruende saeumen unseren Weg. Nachmittags sind wir gegen 15.00Uhr in unserem Camp auf 4.800 m. Die ersten Symptome der Hoehenkrankheit, wie Uebelkeit, Kopfschmerzen und haeftiger Durchfall plagen vor allem die "Neulinge" unter uns.
Am naechsten Tag ueberfahren wir den Lachulang Pass mit ueber 5.000 m und erreichen Tso Kar, den weissen See. Die Salzablagerungen am Ufer sind aber keinesfalls mit dem Uyuni-Salzsee in Bolivien vergleichbar. Die Landschaft wird nun schon sehr vegetationsarm. Nur die Fuenftausender glaenzen in jungfraeulichem Weiss. Unser heutiges Camp entspricht wieder dem Luxus des gestrigen Lagers, nur die sanitaeren Anlagen sind zentral und nicht mehr direkt hinter jedem Zelt. Im Zelt sind richtige Betten und genuegend Decken. Wir sind aber doch froh unsere eigenen Schlafsaecke benutzen zu koennen. Es ist halt schon ganz schoen kalt in der Nacht.

Am Morgen muessen wir uns von 2 Teilnehmern trennen, ihre Schmerzen sind nun nicht mehr auszuhalten. Sie fahren mit dem einen Jeep direkt nach Leh. Wir 3 Bayern und Marion aus Darmstadt fahren weiter, wie geplant zum Tso Moriri, dem blauen See. Landschaftlich ein auesserst schoener Teil unserer bisherigen Reise. Auch das Wetter bleibt unveraendert schoen. Unser Camp liegt direkt am See, in dem sich die weissen Berggipfel der umliegenden 5.000-er spiegeln. Wir sind jetzt stets ueber 4.000m und uebernachten auf 4.800 m. Am Abend besuchen wir das Kloster in dem kleinen Dorf, um eine kurze Gebetsscene mit zu erleben.

Heute brechen wir zu normaler Zeit auf. Nach gut einer Stunde besuchen wir ein Nomaden-Zelt, erhalten dort Buttertee und erhalten alle Fragen ueber das Leben der Nomaden beantwortet. Unsere Gastfamilie lebt mit 14 Koepfen in der Jurte. Es sind aber keine einheimischen Changpa-Nomaden, sondern Exil-Tibeter. Dann geht die Fahrt entlang des Indus weiter. Unheimlich, aber wunderschoen geformte Sandsteinfelsen saeumen unseren Weg. Erst 3 Stunden vor Leh wird die Strasse asphaltiert, oder zumindest schwarz gefaerbt.
Je naeher wir Leh kommen, desto zahlreicher sind die Militaer-Camps.
In Leh fahren wir zuerst an der morgen zu besichtigenden Klosteranlage, genannt Klein/Lhasa vorbei und erreichen gegen 16.30 Uhr unser sehr komfortables Hotel.
Morgen verbringen wir den ganzen Tag in Leh und besuchen neben Klein/Lhasa, vorallem das groesste Klosterfest von Ladakh in Hemis.
Aber davon dann das naechste Mal.
Heute freuen wir uns endlich wieder etwas weniger indisch, sondern mehr international speisen zu koennen. Langsam verlieren wir naemlich schon ganz schoen von unserem mitgebrachten Speck.
Bis demnaechst aus Ladakh
ganz herzliche Gruesse
von uns Dreien an alle zu Hause gebliebenen (Selber schuld...)
Ganz herzlichen Dank aber auch Dir lieber Pit und Dir lieber Jester fuer Euere Eintraege. Es macht jedenfalls riesig Freude, von zu Hause eine Nachricht vorzufinden.
Leider koennen wir von Leh aus nicht mit unserer indischen SIM-Karte telefonieren. Wir versuchen es von einem oeffentlilchen Tel.:idee: 

    Gute Reise
Geschrieben von:
Jester
am 07.07.2011
um 10:49
Jester@cshasis.de http://www.cshasis.de

Eine gute Reise Bepp,

und das Hupen im Verkehr und der Verkehr selber kann nicht so schlimm sein wie in Vietnam ;). Wir wünschen euch noch viel Spaß auf der Reise.

Andy + Jester 

    
Geschrieben von:
Pit
am 02.07.2011
um 22:11
pitbor@gmx.net

Lieber Bepp, Hermann und unbekannterweise Pauli: dank Bepp´s detaillierter Reisebeschreibung "fahre ich praktisch mit Euch mit". Ich werde Rosi,Marion, Patrick und Marc die Internetadresse zu dieser Nachrichtenbox senden, damit sie ebenfalls als Trittbrettfahrer dabei sein können. Weiterhin spannende Momente ! Gruss, Pit 

    
Geschrieben von:
Bepp
am 02.07.2011
um 13:18

:O Heute wollten wir den Dalai Lama besuchen. Seit gestern sind wir ihier in Dharamsala, also mitten in Klein/Tibet. Er ist auch zuhause, hatte aber leider keine Zeit fuer uns. So haben wir den ganzen Tag diese Stadt, die an die Berghaenge (Auslaeufer des Himalajas) gebaut ist und nun schon 19.000 Einwohner zaehlt, besichtigt. Neben dem Haupttempel der gegenueber dem Wohnhaus seiner Heiligkeit liegt besuchten wir noch die Nebulinko/Institute. Dort werden junge Tibetfluechtlinge in kunsthandwerklichen Richtungen, wie Holzschnittkunst, Kupferschmiedekunst, Handarbeiten usw. ausgebildet, damit sie sich hier den Lebensunterhalt verdienen koennen. Es ist zur Zeit gerade Monsun, d. h. alle halbe Stunden wechselt das Wetter. Kaum haben wir Sonnenschein, der stechend und heiss auf uns wirkt, schuettet es schon wieder wie aus Kuebeln. Trotzdem ist es hier einfach einmalig. Der Verkehr spielt sich so wie in Vietnams Norden ab. Nur die Strassen sind hier noch viel enger und der Autoverkehr ist so dicht, dass nur hoechstens eine Handbreite dazwischen bleibt. Hermann macht nur noch die Augen zu und denkt an sein Annerl, die hier sicher alle Nerven verlieren wuerde. Das Hupen allein ist unvorstellbar.
Langsam finden wir alles ganz normal und haben uns daran gewoehnt.
Das Essen und das Hotel ist sehr gut und so fuehlen wir uns hier auf 1.200 m schon sauwohl.
Heute denke ich besonders an meine lieben Geburtstagskinder Andy und Ekke, aber auch das junge Hochzeitspaar Dominik und Anna, die sich gestern das Jawort gegeben haben.
Ich wuensche allen von hier aus alles Gute und die Erfuellung ihrer Wuensche. Vielleicht klappt es auch mal mit einer Ladakhreise, es lohnt sich, bevor man zu alt wird, hi, hi, hi....:idee: 

    
Geschrieben von:
Bepp
am 30.06.2011
um 19:08

Stellt Euch vor, ich bin schon hier in Amaritsar / tief in Nordindien.
Nach einem tollen Flug von Muenchen nach Dubai schliefen, bzw. luemmelten wir 5 Stunden in der Transit-zone rum und schon ging es weiter nach Delhi. Puenktlich kamen wir hier an und wurden prompt empfangen und sofort in unser Hotel weitergeleitet. Schon am Nachmittag zeigte uns Harry, unser perfekt deutschsprechender Reiseleiter die Altstadt von Dehli (Rotes Fort und viele andere Sehenswuerdigkeiten). Spaet kamen wir erst ins Bett.

Aber schon in aller Hergottsfruehe mussten wir raus. 5.00 Uhr wecken und bis 6.30 Uhr hatten wir das Fruehstueck zu beenden, damit wir rechtzeitig am Bahnhof waeren, um nach Amritsar zu fahren. Denkste - mitten in der geplanten Abfahrtszeit vom Hotel blieben 2 Freunde und der Reiseleiter im Aufzug stecken, da der Strom ausfiel. Endlich kamen sie raus und wir mussten wirklich im Schweisse des Angesichtes rennen und unser Gepaeck selbst bis zum Zug schleppen. Indische Zuege fahren wie englische Zuege auf die Minute puenktlich. Gerade dass wir noch an unserem Wagon die Namen von uns in deutsch lesen konnten, als es auch schon los ging. Allein die Fahrt mit einem indischen Zug war ein Abenteuer. Die Leute im Zug wollten wissen wo wir herkamen und wollten sich wie spaeter auch immer noch mit uns fotografieren lassen. Im Zug gab es nicht nur Fruehstueck sondern auch Getraenke (Wasser)kostenlos. Nach 6 StundenFahrt erreichten wir Amritsar und stiegen im Hotel Ritz ab. Nachmittags ging es natuerlich gleich zum Goldenen Tempel der Sicks. Ein echtes Welterlebnis. Bis zum Abend waren wir dort und konnten herrliche Aufnahmen machen. Ja selbst um ca. 1/2 08.00 Uhr wurde der Tempel im Wasser beleuchtet. Erst gegen 08.00 abends erreichten wir wieder das Hotel. Nach einem super Abendessen fallen wir nun todmuede ins Bett.

Morgen geht es zum Dalai Lama nach Dharasalam. Dorthin sind wir fast einen Tag in ganz modernen Jeeps unterwegs. Mal sehen wann ich wieder ein Internet-Cafe erreiche.
Bis dahin alles gute an alle die dies lesen.

Bepp, Hermann und Pauli 

    Grüße von Schönberger Strand
Geschrieben von:
Micha
am 30.06.2011
um 08:34
ferien@meerblick-kaifornien.de http://www.meerblick-kalifornien.de/schoenberger-strand

Ein fröhliches Hallo von der Ostsee
Micha
www.meerblick-kalifornien.de  

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